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Tempel

Про локацію

Jüdische Gemeinde in Tscherniwzi war eine der zahlreichsten religiösen Gemeinden der Stadt. Die erste Synagoge wurde hier noch im Mittelalter gebaut. Anfang des 20. Jahrhunderts funktionierten mehr als 50 Synagogen in der Stadt. Solche große Anzahl von Kultbauten wurde noch mit solcher Tatsache erklärt, dass die jüdische Gemeinde selbst nicht einig war. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts war sie in die orthodoxe Gemeinde, die den Prinzipien der strikter Folge der heiligen Anordnungen in Talmud beistand, und in die reformistische Gemeinde aufgeteilt. Die Reformatoren haben die öffentliche Gesellschaft „Israelische Gesellschaft von Tempel“ gebildet, um das jüdische reformistische Gebetszentrum zu bauen. Auf solche Weise erschien 1877 ein Bau – Tempel, der aus einem Orientmärchen zu kommen schien. Julian Sacharewitsch, der in jener Zeit berühmte Architekt aus Lwow, war der Projektautor. Er versuchte einen solchen Bau zu errichten, der sich den christlichen Gebäuden nicht ähneln sollte, und wählte deshalb den maurischen Stil.

 

Geschichte:

Dieser Bau hat jedoch eine dramatische Geschichte. Man versuchte, den Tempel zweimal in die Luft zu sprengen. Am ersten Mal war es in Juli 1941, gemäß der Anordnung der Okkupationsmacht. Aber die Kirche konnte widerstehen. Danach brannte man sie von innen und vernichtete man auf solche Weise den ganzen Innenraum. Der zweite Versuch, das Sakrament zu vernichten, fand schon nach dem Krieg, im Jahre 1948 statt. Die Menschen erzählten, dass es im Radio davon bekanntgegeben wurde, dass die jüdische Synagoge am bestimmten Tag gesprengt wird. Damit die Fenstergläser wegen der Sprengwelle nicht gebrochen werden, riet man immer, sie kreuzweise zuzukleben. Endlich kam die Zeit. Es wurde so stark gesprengt, dass fast die ganze Stadt aufschauderte. Im 500-Meter Radius wurden die Gläser von Hausfenstern sowieso gebrochen, und die Synagoge hielt fest.

Die jüdische Kirche, mit Gebeten aufgefüllt, geschändet, aber unüberwunden, existierte noch 10 Jahre in solchem Stand. Danach wurde sie renoviert. Natürlich sprach man über die Restauration nicht. Heutiges Gebäude hat fast nichts Gemeinsames mit seinem ursprünglichen Aussehen. Jetzt befindet sich hier das Kino „Tscherniwzi“.

 


Über das Projekt

Find & Follow ist ein Tourismusprojekt des Telekommunikationsbetreibers Vodafone Ukraine. Das Hauptziel ist die Unterstützung der Entwicklung des Inlandstourismus, lokaler Gemeinschaften, kleiner Unternehmen und der Schaffung einer digitalen Infrastruktur für Reisen in der Ukraine. Innovative QR-Routen für Fußgänger befinden sich in Kiew, Lemberg, Tscherniwti, Poltawa, Tscherkassy, ​​Uschgorod und Cherson. Routen bestehen aus Schildern mit QR-Codes, die sich in der Nähe von kulturellen und historischen Denkmälern befinden, und Pfeilen, die den Weg anzeigen. Nachdem der Tourist den Code auf dem Schild gelesen hat, erhält er alle notwendigen Informationen über den Ort, in dessen Nähe er sich befindet. Um das Land zu bereisen, fügen wir das Ziel Village Tours hinzu. Dies sind Wochenendrouten durch ukrainische Dörfer, wo es sicher, überfüllt, unglaublich interessant und schön ist.

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