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Römisch-katholische Kathedrale der Kreuzerhöhung

ПРО ЛОКАЦІЮ

Geschichte:

Die römisch-katholische Kirche war eine der ersten ausgemauerten Bauten von Tscherniwzi. Seine Geschichte beginnt, als Bukowina zum Bestand von Österreich im Jahre 1774 gehörte. Als sich Bukowina zu Österreich angeschlossen hat, gab es hier keine römisch-katholischen Kirchen.

Der österreichische Cäsar Josef II., der die Stadt 1786 besuchte, gab Mittel für eine neue Steinkirche. Man sagt sogar, dass er während seines Besuchs den Platz für die Kirche selbst ausgewählt hat.

Der Bau dauerte 27 Jahre lang. Wegen den Nachteilen in der Projektierung hat der Turm zweimal während des Kirchenbaus gefallen. Nur 1814 wurden die Bauarbeiten endlich beendet.

Ein Thron wurde speziell für den Cäsar in der Kirche gebaut, wo er während des Gottesdienstes saß. Übrigens traf sich einmal der Cäsar in der Kirche der Kreuzerhöhung mit dem russischen Zaren Oleksandr, als er Tscherniwzi besucht hat. ‭‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬

Der Innenraum der Kirche wurde in ihrem ursprünglichen Aussehen behalten. Glasfenster und Ölfarbenbemalung stellen wichtigen künstlerischen Wert dar. Und die Orgel, den die Kirche noch in den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts bekommen hat, bekam seinerzeit zwei Medaillen in Wien und Paris als die europäische Orgel mit dem besten Klang.

Die in Westeuropa älteste Sonnenuhr ist in eine der Außenwänden des Sakraments eingemauert. Man sagt, dass eines der österreichischen Kloster diese Uhr für die Aufbewahrung in die Kirche der Kreuzerhöhung übergeben hat. Bis jetzt zeigt die Uhr die Zeit, wenn das Wetter sonnig ist; es ist allerdings Wiener Zeit.

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