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Polnisches Volkshaus

Про локацію

Das Polnische Haus gehörte Polen von Bukowina. Seinerzeit befanden sich in diesem Haus verschiedene polnische Gesellschaften. Der räumige Zentralsaal, der Kapitol hieß, war der größte Schmuck dieses Gebäudes. Diesen Saal verwendete man für verschiedenartige Versammlungen und Filmanschauen; hier wurden Vorlesungen gehalten und Theateraufführungen auf der Szene gezeigt. Der Saal war sehr originell ausgestattet. Es gab keine traditionelle Decke, sondern quadratische Holzbalken, die mit geschnittenem Ornament im Tirolstil geschmückt waren. Auf den Balken wurden Holzständer mit dekorativer Ausgestaltung befestigt. Diese Ständer stützten das Dach. Man errichtete auch besondere Holznischen, wo Bildstücke gehängt wurden. Schöne Bilder, die wunderschöne Blumen zeigten, hatten verschiedene Größe und unterschieden sich mit Sujets. Sie hatten auch unterschiedliche Größe und Gemäldeform. Die in den Ecken gehängten Bilder waren kleiner; unten war das Bild weiter, und oben – enger. Solche ungewöhnliche Bildansicht, die auch schräg angeordnet war, rief hohe Begeisterung der Besucher auf.

In der Sowjetzeit wurde in diesem Gebäude ein Kino errichtet. Sehr oft mussten sich die Zuschauer vor der Aufführung langweilige Vorlesungen in verschiedenen Themen anhören. Aber die Kinobesucher langweilten sich nicht, weil sie vor ihren Augen die ganze Galerie hatten. In Hinsicht auf diese Situation musste die Kinoverwaltung diese Galerie mit Holzschildern decken.

Die Tätigkeit des Polnischen Volkshauses in Tscherniwzi wurde dank der Initiative von regionalen Gesellschaft der polnischen Kultur namens A. Mickiewicz und unter der aktiven Unterstützung von Wolodymyr Staryk erneuert.

Jadwiga Kutschabynska wurde als erste Vorstandschefin gewählt, und ab 1997 wählte man Wladislaw Strutynskyj, der damals Dozent im Lehrstuhl für internationale Beziehungen der Staatsuniversität von Tscherniwzi war. Im Oktober 1996 wurde das Polnische Haus in Tscherniwzi feierlich geweiht. Im Jahre 2002 bekam man wegen dem 100. Jubiläum des Polnischen Hauses die Gratulation und die Anordnung des Heiligen Vaters Johannes Paul II. mit seiner persönlichen Unterschrift.


Über das Projekt

Find & Follow ist ein Tourismusprojekt des Telekommunikationsbetreibers Vodafone Ukraine. Das Hauptziel ist die Unterstützung der Entwicklung des Inlandstourismus, lokaler Gemeinschaften, kleiner Unternehmen und der Schaffung einer digitalen Infrastruktur für Reisen in der Ukraine. Innovative QR-Routen für Fußgänger befinden sich in Kiew, Lemberg, Tscherniwti, Poltawa, Tscherkassy, ​​Uschgorod und Cherson. Routen bestehen aus Schildern mit QR-Codes, die sich in der Nähe von kulturellen und historischen Denkmälern befinden, und Pfeilen, die den Weg anzeigen. Nachdem der Tourist den Code auf dem Schild gelesen hat, erhält er alle notwendigen Informationen über den Ort, in dessen Nähe er sich befindet. Um das Land zu bereisen, fügen wir das Ziel Village Tours hinzu. Dies sind Wochenendrouten durch ukrainische Dörfer, wo es sicher, überfüllt, unglaublich interessant und schön ist.

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